Jasmin Froschauer: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mit Aufzügen so viel Spaß habe.“

Teamassistentin Montage

Industriekauffrau VESTNERJasmin Froschauer hat bei VESTNER eine Ausbildung als Industriekauffrau abgeschlossen und arbeitet jetzt in der Montage. Hier erzählt sie, wie sie auf die Ausbildung aufmerksam wurde und was ihre Mutter damit zu tun hat. Und sie gibt einen Einblick in die Arbeit bei VESTNER Aufzüge in Dornach.

Sie arbeiten in der Montage in Dornach. Was machen Sie genau?

Zusammen mit einer Kollegin bilden wir die Schnittstelle zwischen Kunden und Projektleiter. Ich bin die rechte Hand des Projektleiters. Ich koordiniere alle Termine zwischen Projektleiter und Kunden, z.B. den TÜV-Termin für die Abnahme. Und ich überprüfe alle Prozesse im Vorfeld, also z.B. ob die Rechnungen bezahlt wurden.

Und dann bin ich noch für das Thema Umbau und für private Aufzüge verantwortlich.

Das heißt, sie telefonieren viel.

Ja, auch, aber ich schreibe vor allem viele E-Mails. Ich muss alle mündlichen Absprachen schriftlich festhalten.

Die Aufzugsbranche ist ja eine Männerwelt. Stört das?

Lacht. Nein, überhaupt nicht. Wir sind ein gutes Team. Ich bin glücklich, wo ich bin. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit Aufzügen so viel Spaß haben kann.

Wieso das?

Ich fahre nie alleine Aufzug. In so alte, enge Zwei-Mann-Aufzüge steige ich nicht ein. Bei unserem modernen Aufzug hier zum Beispiel ist das kein Problem. Aber trotzdem schaue ich abends immer, dass ich nicht allein fahren muss.

Sie haben hier bei VESTNER Aufzüge bereits ihre Ausbildung gemacht. Wie sind Sie darauf gekommen?

Ja ich habe hier Industriekauffrau gelernt. Ich hatte mich auch noch für andere Berufe beworben, aber dann habe ich im Auto diesen Radiospot gehört. Ich habe zu meiner Mutter gesagt: „Da kann ich mich auch mal bewerben.“ Mein Mutter hat gelacht und gesagt: „Da arbeite ich.“

Wirklich? Sie wussten nicht, dass Ihre Mutter bei Vestner arbeitet?

Nein. Ich wusste nur, dass sie irgendwo im Büro arbeitet, aber wie die Firma heißt, hat mich nie interessiert.

Wie war denn Ihre Ausbildung hier bei VESTNER?

Gut. Ich habe fast alle Abteilungen durchlaufen. Im ersten Monat war ich im technischen Büro. Das war sehr praktisch, weil ich dort gleich erklärt bekam, wie ein Aufzug funktioniert. Aber im Service und in der Montage hat es mir dann doch am besten gefallen. Und da bin ich jetzt auch.

Bei VESTNER beginnt der Tag sehr früh. Bereits um 7.30 Uhr.

Ja, das ist schon etwas Besonderes. Wenn ich Freunden erzähle, dass wir hier bei Vestner bereits so früh anfangen, sind sie verwundert. Doch obwohl ich nicht so gern früh aufstehe, finde ich die Arbeitszeiten gar nicht so schlecht. Ich habe noch viel vom Tag. Ich würde manchmal sogar noch früher anfangen. Und freitags habe ich schon um 15:00 Uhr Feierabend.

Wie gefällt Ihnen die Arbeit im Großraumbüro?

Am Anfang war das schon gewöhnungsbedürftig. Ich fand es schwierig die anderen Kollegen und Geräusche auszublenden. Aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt und habe kein Problem mehr.

Wo verbringen Sie Ihre Mittagspause?

Unterschiedlich. Hier rundherum gibt es mehrere Kantinen. Manchmal bringe ich mir auch etwas von zu Hause mit oder gehe beim Lidl etwas einkaufen. Bei schönem Wetter gehe ich auch gern mit einer Kollegin spazieren.

Wie kommen Sie zur Arbeit?

Ich fahre mit dem Auto nach Dornach. Dafür benötige ich 30 Minuten.

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

Wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich auch gern eine höhere Position erreichen. Da ist meine Mutter ein gutes Beispiel. Sie hat als einfache Mitarbeiterin angefangen und ist jetzt Teamleiterin. Weiterbildung interessiert mich (im Moment) nicht so sehr. Ich bin eher ein praktischer Mensch.

Jasmin Froschauer: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mit Aufzügen so viel Spaß habe.“
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