Regionalleiter Frank Kanschat: „Die Firma Vestner ist sehr persönlich.“

Regionalleiter bei VESTNER

Regionalleiter Frank KanschatFrank Kanschat ist Regionalleiter bei VESTNER in Ratingen. Hier berichtet er über seinen Werdegang und seine Arbeit.

Herr Kanschat, Sie sind im Aufzugsbau ein alter Hase.

Das ist richtig. Ich bin seit 23 Jahren im Aufzugsbau. Davon habe ich 14 Jahre selbst montiert. Ich habe in dieser Industrie schon viel gemacht. Ich bin stark im VOB (Vertragsordnung für Bauleistungen), viele Jahre war ich auch im Vertrieb von Aufzügen tätig. Seit zwei Jahren bin ich bei Vestner und fühle mich hier richtig wohl.

Was finden Sie vei VESTNER gut?

Ich bin ein Fan von straffen Hierarchien. Die Firma Vestner ist sehr persönlich, hier kennt man einander und man spricht miteinander. Hier ist der Mensch keine Nummer wie in großen Konzernen.

Ganz konkret. Was finden Sie bei Vestner besser als bei Wettbewerbern?

In großen Konzernen mit weiten Organisationen haben die Leute die Möglichkeit, sich zu verstecken. Das funktioniert hier nicht. Und das finde ich auch gut so.

Ich behaupte, jede(r) der das will, kann hier etwas erreichen.

Herr Kanschat, Sie waren bisher als Projektleiter tätig. Was sind Ihre neuen Aufgaben?

Ich arbeite daran, den Anlagenbau neu aufzustellen. Insbesondere geht es mir um die Verbesserung der Effizienz, die Optimierung der internen Abläufe und der Schnittstellen mit anderen Abteilungen.

Zusätzlich führe ich die neu entwickelten Projekt-Management-Werkzeuge ein. Auch die Führung der Dispositionsaufgaben der Sublieferanten liegt seit Neuem in unserem Aufgabenbereich. Im Rahmen der Leitungsverantwortung bin ich nun auch für Umsatz und Deckungsbeitrag meiner Region verantwortlich.

Das Sie haben auch Personalverantwortung?

Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist die Mitarbeiterführung. Als Regionalleiter Nord betreue ich die Mitarbeiter in den Niederlassungen Ratingen/Düsseldorf, Berlin, Hamburg und bin auch regelmäßig in München. Dies bedeutet, mehr zu reisen als bisher. Ich nehme eine Schnittstellenfunktion wahr – zu den Zentralabteilungen einerseits – zu den Assistentinnen, Einstellern und Projektleitern sowie zu anderen Abteilungen andererseits.

Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben?

Jeder der mich kennt weiß, dass ich ein Typ der offenen Worte bin. Ich kommuniziere direkt und ehrlich. Auch der Geschäftsführung gegenüber.

Das fällt aber sicher nicht jedem leicht…

Jeder sollte die Offenheit haben, Fehler zuzugeben, aber auch Verbesserungspotenziale aufzuzeigen, nur so kommen wir voran. Kein Unternehmen ist caritativ aufgestellt. Wer Mist baut, muss das auch zugeben. Wenn der Fehler Geld kostet oder der Kunde das spürt, müssen sich die Leute nicht wundern, wenn der Geschäftsführung das nicht gleichgültig ist. Es ist nicht nötig und hilfreich, im Web miese Bewertungen zu schreiben. Jeder kann jederzeit mit den Herren Paul und Simon Vestner sprechen. Die Türen sind für alle offen.

Worin sehen Sie die größten internen Herausforderungen der nächsten Monate?

Die sehe ich u.a. in der besseren Zusammenarbeit mit allen Abteilungen. Mein großes Ziel ist das „Wir-Gefühl“ zu stärken. Ich will, dass jedem Mitarbeiter klar ist, dass wir das Große Wachstum, vor dem wir stehen, nur zusammen schaffen und nicht, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht.

Was machen Sie konkret?

Wir verbessern Schritt für Schritt die Kommunikation. Große Erfolge sind bereits sichtbar, z. B. werden die Q-Meldungen besser abgearbeitet, Fehlmaterial steht nun rascher zur Verfügung. Trotzdem ist die Qualitätssicherung, vor allem beim Lieferanten, weiterhin wichtig.

Regionalleiter Frank Kanschat: „Die Firma Vestner ist sehr persönlich.“

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