„Bei VESTNER sollte man spontan und offen für alles Neue sein.“

"Bei VESTNER sollte man spontan und offen für alles Neue sein."Ausbildung zur Industriekauffrau

Ein Interview mit Franziska Kirmair über ihre Ausbildung als Industriekauffrau bei VESTNER in München.

Auf dem Foto links. Während der interlift war sie u.a. für die Präsentation des VESTNER-Privataufzugs auf der Messe verantwortlich.

Frau Kirmair, Sie absolvieren gerade Ihre Ausbildung als Industriekauffrau. Wie sind Sie auf diesen Beruf gekommen?

Durch eine Bekannte, die seit einem Jahr mit der Ausbildung als Industriekauffrau fertig ist. Die hat mir von ihrer Ausbildung erzählt. Dinge, die man nicht im Internet liest. Sie hat mir von ihrem Arbeitsalltag erzählt, was sie so macht, zum Beispiel, dass sie selber Rechnungen bucht und dass sie selbst Bestellungen macht.

Wenn Sie nicht Industriekauffrau geworden wären, was dann? Für welche Berufe haben Sie sich außerdem interessiert?

Außerdem habe ich habe mich für die Berufe Automobilkauffrau und Tourismuskauffrau interessiert. Da hatte ich ein 1-wöchiges Praktikum absolviert.

Welches Fach in der Schule war Ihr Lieblingsfach?

Mein Lieblingsfach war Sozialkunde. Also das BWL Wissen, z.B. gesetzliche Grundlagen haben mich sehr interessiert.

Wenn Sie an die Zeit der Berufswahl zurückdenken, ist es für Schüler schwierig, einen passenden Beruf zu finden?

Ja, auf jeden Fall, da kaum Zeit für Praktika vorhanden ist und die Schule sich wenig einbringt für die Schüler passende Berufe zu finden.

Das heißt, Sie wurden von der Schule nicht ausreichend in der Berufswahl unterstützt?

Nein, ich wurde überhaupt nicht von der Schule unterstützt. Die Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle beruht auf Eigeninitiative.

Wenn Sie Werbung für die Ausbildung als Industriekauffrau machen würden, für wen ist diese Ausbildung geeignet und für wen eher nicht?

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und spannend. Wichtig ist, dass man gerne mit Kunden in Kontakt treten will und, dass man viel Spaß hat, Neues zu lernen. Und Motivation sollte man unbedingt mitbringen.

Wie sind Sie auf VESTNER Aufzüge aufmerksam geworden?

Durch die Ausschreibungen vom Arbeitsamt.

Sie haben sich bei VESTNER beworben. Wie fanden Sie das Vorstellungsgespräch?

Ich hatte zwei ausführliche Vorstellungsgespräche bei der Firma VESTNER. Beim ersten Vorstellungsgespräch war ich mit Frau Stockinger von der Personalabteilung alleine. Später war der kaufmännische Leiter dabei. Ich hatte vorher schon einige Vorstellungsgespräche. Die waren meistens sehr kurz. Aber bei VESTNER hatte ich das Gefühl, dass sie mich wirklich kennenlernen wollen. Beim zweiten Gespräch musste ich dann einen Einstellungstest absolvieren.

Und wie ist der Test abgelaufen?

Der Test dauerte ungefähr eine dreiviertel Stunde. Ich musste verschiedene Fragen beantworten. Kaufmännisches Rechnen. Logisches Denken. Auch Deutsch war dabei. Es waren zum Beispiel Sätze dabei, wo man die richtigen Präpositionen einsetzen musste.

Was raten Sie jungen Bewerbern? Worauf kommt es bei VESTNER an?

Bei VESTNER sollte man spontan und offen für alles Neue sein. Jedoch wird auch auf Ordnung geachtet.

Der Aufzugsbau ist ja schon eher eine männliche Domäne. Wo liegen für Sie als junge Frau die Herausforderungen? Oder gibt es gar keine?

Klar, ist die Technik im Vordergrund und manchmal auch etwas kompliziert. Aber in manchen Abteilungen, wie in der Buchhaltung und im Vertrieb, arbeiten sehr viele Frauen. Und man wird ausreichend von den männlichen und weiblichen Mitarbeitern der Firma VESTNER unterstützt. Egal bei welchem Fragen. Und wenn eigenes Interesse vorhanden ist, ist die Ausbildung auf jeden Fall machbar.

Theorie und Praxis, sind ja nicht immer einerlei. Entspricht die Ausbildung Ihren Erwartungen? Was hatten Sie sich anders vorgestellt?

Der Unterricht in der Berufsschule hat leider nicht viel mit der tatsächlichen Arbeit zu tun. Wir lernen dort eher Nebenwissen, was jedoch für die Arbeit nicht relevant ist. Man bekommt einiges Hintergrundwissen mit, z.B. über Marketing, welches mir aber in meinem Arbeitsalltag nicht viel nützt.

Sie haben nun schon einige Abteilungen bei VESTNER kennengelernt. Haben Sie eine Lieblingsabteilung? Falls ja, warum gefällt es Ihnen da besonders gut?

Bis jetzt war ich in der Buchhaltung und im Vertrieb. Meine Lieblingsabteilung ist der Vertrieb Privataufzug, da mich das Produkt sehr interessiert. Es macht mir besonders viel Spaß mit den Kunden in Kontakt zu sein. Und hier ist brauche ich nicht so viel technisches Hintergrundwissen, wie bei einem Advance 5.

Die Industriekauffrau ist eine gute Basis für ein weiterführendes Studium. Können Sie sich das für sich auch vorstellen?

Nein, studieren möchte ich nicht. Aber meinen Fachwirt möchte ich machen.

Wie ist der Kontakt zu anderen Azubis bei VESTNER in München? Gehen Sie zum Beispiel zusammen in die Mittagspause?

Der Kontakt zu den anderen Azubis bei VESTNER ist sehr gut. Wir verbringen die Mittagspause zusammen in der VESTNER-Küche. Wir gehen zum Lidl oder Rewe, kaufen dort etwas, manche haben auch etwas zu Essen von zu Hause dabei, dann sind wir zusammen in der Küche. Manchmal treffen wir uns auch außerhalb der Arbeit.

Wie kommen Sie zur Arbeit?

Zur Berufsschule fahre ich immer mit der S-Bahn. Zu VESTNER nach Dornach könnte ich auch mit den Öffentlichen fahren, aber manchmal will ich noch etwas fertigmachen, und da bin ich flexibler, wenn ich mit dem Auto fahre.

 

 

„Bei VESTNER sollte man spontan und offen für alles Neue sein.“

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